Fühlst du dich im Winter manchmal müde und niedergeschlagen? Leidest du unter häufigen Erkältungen und Krankheiten? Überfordern die kalten Monate deine Haut? Dann könnte eine Ergänzung durch Kurkuma genau das Richtige für dich sein! Was genau ist also Kurkuma? Was macht es so gut für uns? Lasst uns diese faszinierende Nahrungsergänzung zusammen erforschen...

5 Gesundheitsvorteile von Kurkuma

In Indien und China verwenden die Menschen seit Jahrtausenden Kurkuma als Medizin und als Gewürz. Die moderne Forschung hat begonnen, aufzuholen, und Tausende von Studien unterstützen nun die großen gesundheitlichen Nutzenansprüche von Kurkuma. All dies ist dem Star der Show zu verdanken, Kurkumin, einem starken Antioxidans mit entzündungshemmenden Eigenschaften, das in der Kurkuma zu finden ist. Schauen wir uns genauer an, wie Kurkumin unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden verbessert!

1: Kurkuma stärkt das Immunsystem deines Körpers

Es ist anstrengend, immer wieder Erkältungen und Krankheiten zu bekommen, besonders wenn wir ins Fitnessstudio gehen oder arbeiten wollen. Kurkuma hilft, das Immunsystem deines Körpers zu stärken, so dass du deine Genesung beschleunigen und deine Gesundheit erhalten kannst. Dieses goldene Gewürz hilft tatsächlich auf zwei Arten, dein Immunsystem zu stärken. Erstens ist Kurkumin ein starkes Antioxidans und zweitens hilft der Wirkstoff, die Aktivität der körpereigenen Antioxidantien zu erhöhen1. Wie du vielleicht weißt, helfen Antioxidantien Krankheiten entgegenzuwirken und sind ein echter Schub für das Immunsystem.

2: Kurkuma stärkt die körpereigene Abwehrkraft 

Es ist ermüdend, immer wieder Erkältungen und Krankheiten im Winter zu bekommen. Kurkuma wird dir helfen, das Immunsystem deines Körpers zu stärken, so dass du die Chancen auf den Erhalt deiner Gesundheit oder eine schnelle und vollständige Genesung erhöhen kannst. Dieses Wundergewürz hilft dir auf zwei verschiedenen Arten, dein Immunsystem zu stärken: Zum einen ist Kurkumin selbst ein starkes Antioxidans und zum anderen wird es dir helfen, die Aktivität der körpereigenen Antioxidantien zu steigern. Wie du vielleicht weißt, helfen Antioxidantien Krankheiten entgegenzuwirken und bewirken einen echter Schub für das Immunsystem 2 3 4.

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3: Kurkuma kann dir helfen, Depressionen zu bekämpfen

Fühlst du dich im Winter müde und niedergeschlagen? Da bist du nicht allein! Vielleicht hast du schon einmal von einer saisonalen Wohlfühlstörung gehört, auch bekannt als Winterdepressionen, von der bis zu 8% der Bevölkerung betroffen sind 8. Mit einer täglichen Einnahme von Kurkuma erhöhst du jedoch deine Chancen auf einen Winter voller Glück und Energie. Forschungen zeigen, dass Kurkumin dazu beitragen kann, Serotonin und Dopamin, die sogenannten "Wohlfühlhormone", zu verstärken 9. Kurkumin hat sich auch als vielversprechend erwiesen, wenn es um die Behandlung von Depressionen geht 9 10 . Eine kleinere Studie, die in Indien durchgeführt wurde, zeigt zum Beispiel, dass Kurkumin genauso wirksam ist wie ein Antidepressivum 10

4: Kurkuma schützt und pflegt deine Haut

Ein weiterer wunderbarer Vorteil des entzündungshemmenden Antioxidans ist der Schutz deiner Haut, der besonders in der kalten Jahreszeit nützlich ist. Kurkumin wurde zum Großteil auch dazu verwendet, um Heilungsprozess von Narben zu beschleunigen 11. Es können sogar einige Hautkrankheiten mit Kurkumin behandelt werden und mehrere Untersuchungen bestätigt die positive Wirkung von Kurkumin bei Psoriasis 12 13.

5: Die tägliche Dosis an Kurkuma ist gut für den Magen - und die Taille!

Magenprobleme? Dann könnte Kurkuma die Lösung sein. Mehrere Studien zeigen, dass Kurkuma der Verdauung hilft 14. Eine Studie hat zum Beispiel gezeigt, dass Kurkuma die Beschwerden eines Reizdarmsyndroms reduzieren kann 15. Es gibt auch Untersuchungen, die belegen, dass es zusätzlich gut für den Taillenumfang sein kann! Zum Beispiel hat eine amerikanische Studie herausgefunden, dass Kurkumin die Fettleibigkeit reduziert und die negativen Auswirkungen, die Fettleibigkeit mit sich bringt, verringern kann 16.

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Wie du deinen Alltag bewältigen kannst - bequem und einfach

Die vielen gesundheitlichen Vorteile der Gelbwurzel sind, gelinde gesagt, aufregend! Wie stellst du jedoch sicher, dass du genug Kurkumin in deiner Ernährung hast, um die Vorteile zu spüren? Leider enthält das Kurkuma-Pulver, das beim Kochen verwendet wird, nicht genug Kurkumin, um in den Blutkreislauf aufgenommen zu werden. Ein einfacher Weg, um genug von dieser Wunderknolle zu bekommen, ist also die Einnahme von Kapseln als Ergänzung. Bist du neugierig, es testen? Warum probierst du nicht unser eigenes One Tumeric aus? Es enthält 95% Kurkumin und eine kleine Menge an schwarzem Pfefferextrakt, der die Wirkung von Kurkuma verstärkt.  Du kannst auch versuchen, einen Teelöffel Kurkuma in deinen Tee oder frischen Smoothie zu mischen.

Kurkuma wird mit der Hilfe unseres Körpers aufgenommen

Die Bioverfügbarkeit des Wirkstoffs Kurkumin ist relativ gering. Das bedeutet, dass nur eine geringe Menge der Substanz vom Körper aufgenommen werden kann. Aber keine Sorge! Es gibt einige Dinge, die du zur Unterstützung tun kannst. Was solltest du also beachten, damit dein Körper möglichst viel Kurkuma aufnimmt?

  • Nimm dein Kurkuma zusammen mit schwarzem Pfeffer ein. Mehrere Studien haben gezeigt, dass das im schwarzen Pfeffer enthaltene Piperin die Aufnahme von Kurkumin erhöhen kann17.
  • Kombiniere Kurkuma mit Fett. Kurkuma ist fettlöslich, d.h. es löst sich im Fett auf. Damit der Körper es aufnehmen kann, sollte man also einfach Fett hinzufügen! Allerdings ist dieser Tipp nicht so gut erforscht wie der über den schwarzen Pfeffer.

Wann solltest du kein Kurkuma essen?

Wie du sehen kannst, hat Kurkuma und insbesondere Kurkumin viele positive Auswirkungen. Die kleinen Mengen, die in der Nahrung verzehrt werden, sind harmlos. Aber ist es das Richtige für jeden? In diesem letzten Absatz werden wir uns anschauen, was die Forschung dazu zu sagen hat.

 

  • Stillst du oder bist du schwanger? Dann solltest du wahrscheinlich die Einnahme von Kurkuma-Ergänzungen vermeiden. Es gibt einfach nicht genug Forschung, um zu beurteilen, ob eine Kurkuma-Ergänzung während der Schwangerschaft oder der Stillzeit geeignet ist oder nicht.
  • Leidest du an einer Gallenblasenerkrankung, Nierensteinen, Blutungsstörungen, Diabetes oder anderen Krankheiten? Dann kann Kurkuma Komplikationen verursachen 18 19 20 21. Du solltest daher ein wenig vorsichtig sein. Du bist dir nicht sicher, was auf dich und deine Krankheit zutrifft? Kontaktiere einfach deinen Arzt!
  • Nimmst du irgendwelche Medikamente? Dann solltest du auch deinen Arzt konsultieren. Größere Mengen an Kurkuma haben eine potentielle blutverdünnende Wirkung und können daher die Wirkung einiger Medikamente beeinflussen 20 21.

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Referenzen:

1: Menon V.P., Sudheer A.R. (2007) ANTIOXIDANT AND ANTI-INFLAMMATORY PROPERTIES OF CURCUMIN. In: Aggarwal B.B., Surh YJ., Shishodia S. (eds) The Molecular Targets and Therapeutic Uses of Curcumin in Health and Disease. ADVANCES IN EXPERIMENTAL MEDICINE AND BIOLOGY, vol 595. Springer, Boston, MA

2: Jurenka, J. (2009). Anti-inflammatory Properties of Curcumin, a Major Constituent of Curcuma longa: A Review of Preclinical and Clinical Research. Altern Med Rev. 2009 Sep;14(3):277.

3: Lal, B., Kapoor, A.K., Asthana, O.P., Agrawal, P.K., Prasad, R., Kumar, P. and Srimal, R.C. (1999), Efficacy of Curcumin in the Management of Chronic Anterior Uveitis. Phytother. Res., 13: 318-322.

4: Takada, Y., Bhardwaj, A., Potdar, P. et al (2004). Nonsteroidal anti-inflammatory agents differ in their ability to suppress NF-κB activation, inhibition of expression of cyclooxygenase-2 and cyclin D1, and abrogation of tumor cell proliferation. Oncogene 23, 9247–9258 

5: Libby, P.(2002). Inflammation in atherosclerosis. Nature 420, 868–874  

6: Coussens, L., Werb, Z. (2002) Inflammation and cancer. Nature 420, 860–867 

7: Carey N. Lumeng, Alan R. Saltiel. (2011) Inflammatory links between obesity and metabolic disease. J Clin Invest. 2011;121(6):2111-2117

8: RASTAD, C., SJÖDÉN, P.‐O. and ULFBERG, J. (2005), High prevalence of self‐reported winter depression in a Swedish county. Psychiatry and Clinical Neurosciences, 59: 666-675.

9: Kulkarni, S.K., Bhutani, M.K. & Bishnoi, M.(2008). Antidepressant activity of curcumin: involvement of serotonin and dopamine system. Psychopharmacology 201, 435 

10: Sanmukhani, J., Satodia, V., Trivedi, J., Patel, T., Tiwari, D., Panchal, B., Goel, A. and Tripathi, C.B. (2014), Efficacy and Safety of Curcumin in Major Depressive Disorder: A Randomized Controlled Trial. Phytother. Res., 28: 579-585.

11: Thangapazham R.L., Sharma A., Maheshwari R.K. (2007) BENEFICIAL ROLE OF CURCUMIN IN SKIN DISEASES. In: Aggarwal B.B., Surh YJ., Shishodia S. (eds) The Molecular Targets and Therapeutic Uses of Curcumin in Health and Disease. ADVANCES IN EXPERIMENTAL MEDICINE AND BIOLOGY, vol 595. Springer, Boston, MA

12: Sarafian, G., Afshar, M., Mansouri, P., Asgarpanah, J., Raoufinejad, K., & Rajabi, M. (2015). Topical Turmeric Microemulgel in the Management of Plaque Psoriasis; A Clinical Evaluation. Iranian journal of pharmaceutical research : IJPR, 14(3), 865–876.

13: Heng, J. Harker and M. Heng (2011). "Results of Combining Phosphorylase Kinase Inhibition with Removal of Precipitating Factors in Large Cohort of Psoriatic Patients: A Proof of Concept Study," Journal of Cosmetics, Dermatological Sciences and Applications, Vol. 1 No. 3, 2011, pp. 79-94.

14: Prasad S, Aggarwal BB. (2011) Turmeric, the Golden Spice: From Traditional Medicine to Modern Medicine. In: Benzie IFF, Wachtel-Galor S, editors. Herbal Medicine: Biomolecular and Clinical Aspects. 2nd edition. Boca Raton (FL): CRC Press/Taylor & Francis; 2011. Chapter 13

15: Rafe Bundy, Ann F. Walker, Richard W. Middleton, and Jonathan Booth. (2004). The Journal of Alternative and Complementary Medicine.Volume: 10 Issue 6. 

16: Bradford, P.G. (2013), Curcumin and obesity. BioFactors, 39: 78-87

17: Prasad, S., Tyagi, A. K., & Aggarwal, B. B. (2014). Recent developments in delivery, bioavailability, absorption and metabolism of curcumin: the golden pigment from golden spice. Cancer research and treatment : official journal of Korean Cancer Association, 46(1), 2–18. doi:10.4143/crt.2014.46.1.2

18: Rasyid, A., Rahman, A.R.A., Jaalam, K. and Lelo, A. (2002), Effect of different curcumin dosages on human gall bladder. Asia Pacific Journal of Clinical Nutrition, 11: 314-318.

19: Minghua Tang, D Enette Larson-Meyer, Michael Liebman, Effect of cinnamon and turmeric on urinary oxalate excretion, plasma lipids, and plasma glucose in healthy subjects, The American Journal of Clinical Nutrition, Volume 87, Issue 5, May 2008, Pages 1262–1267

20: Bukhtiar H Shah, Zafar Nawaz, Shamim A Pertani, Asad Roomi, Hammad Mahmood, Sheikh A Saeed, Anwar H Gilani. (1999) Inhibitory effect of curcumin, a food spice from turmeric, on platelet-activating factor- and arachidonic acid-mediated platelet aggregation through inhibition of thromboxane formation and Ca2+ signaling, Biochemical Pharmacology, Volume 58, Issue 7, 1999, Pages 1167-1172

21: Neerati, P., Devde, R. and Gangi, A. K. ( 2014), Evaluation of the Effect of Curcumin Capsules on Glyburide Therapy in Patients with Type‐2 Diabetes Mellitus, Phytother. Res., 28, pages 1796– 1800